Wie du deine Partnerin in den Wechseljahren unterstützen kannst
3 Min. Lesezeit
Die Wechseljahre bringen körperliche und emotionale Veränderungen mit sich – mit Verständnis und Unterstützung könnt ihr diese Phase gemeinsam gut meistern.
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Die Wechseljahre bringen körperliche und emotionale Veränderungen mit sich – mit Verständnis und Unterstützung könnt ihr diese Phase gemeinsam gut meistern.
Die Wechseljahre beginnen oft Jahre vor der letzten Periode, auch wenn die Menstruation noch regelmäßig ist. In dieser Zeit durchläuft der Körper deiner Partner:in oft starke Hormonschwankungen. Langfristig sinkt vor allem der Östrogenspiegel, auch als weibliches Sexualhormon bekannt. Diese Schwankungen und das Absinken begünstigen auch die vielen Symptome, die ihr vielleicht schon bemerkt habt.
Genau wie die Hormonspiegel sind also auch die Symptome nicht immer konstant. Was heute kaum spürbar ist, kann einige Monate später deutlicher werden – und umgekehrt. Eines der häufigeren Symptome sind Schlafstörungen, die auch häufig hormonelle Ursachen haben. Es geht also nicht einfach um Stress oder „zu viel Nachdenken“, wenn sich neben dir mal wieder jemand die ganze Nacht nur rumwälzt.
Auch Konzentration, Gedächtnis und Belastbarkeit können sich verändern. Und nicht zuletzt erleben viele Frauen diese Phase nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Manche fühlen sich zeitweise fremd im eigenen Körper oder fragen sich, warum sie sich anders fühlen als früher. Auch das kann natürlich Einfluss auf eure Beziehung und das Zusammenleben haben.
Die Wechseljahre beginnen oft Jahre vor der letzten Periode, auch wenn die Menstruation noch regelmäßig ist. In dieser Zeit durchläuft der Körper deiner Partner:in oft starke Hormonschwankungen. Langfristig sinkt vor allem der Östrogenspiegel, auch als weibliches Sexualhormon bekannt. Diese Schwankungen und das Absinken begünstigen auch die vielen Symptome, die ihr vielleicht schon bemerkt habt.
Genau wie die Hormonspiegel sind also auch die Symptome nicht immer konstant. Was heute kaum spürbar ist, kann einige Monate später deutlicher werden – und umgekehrt. Eines der häufigeren Symptome sind Schlafstörungen, die auch häufig hormonelle Ursachen haben. Es geht also nicht einfach um Stress oder „zu viel Nachdenken“, wenn sich neben dir mal wieder jemand die ganze Nacht nur rumwälzt.
Auch Konzentration, Gedächtnis und Belastbarkeit können sich verändern. Und nicht zuletzt erleben viele Frauen diese Phase nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Manche fühlen sich zeitweise fremd im eigenen Körper oder fragen sich, warum sie sich anders fühlen als früher. Auch das kann natürlich Einfluss auf eure Beziehung und das Zusammenleben haben.
Du hast es sicherlich schon geahnt: Die Liste der Symptome ist extrem individuell. Während manche Frauen fast alle einmal durchlaufen, spüren andere fast nichts. Und auch bei deiner Partnerin kann es mal bessere und mal schlechtere Zeiten geben. Das ist ganz normal. Durch Tracking der Symptome, zum Beispiel in der Vera-App, könnt ihr möglicherweise Muster oder Auslöser einzelner Beschwerden erkennen und so besser mit ihnen umgehen.
Du hast es sicherlich schon geahnt: Die Liste der Symptome ist extrem individuell. Während manche Frauen fast alle einmal durchlaufen, spüren andere fast nichts. Und auch bei deiner Partnerin kann es mal bessere und mal schlechtere Zeiten geben. Das ist ganz normal. Durch Tracking der Symptome, zum Beispiel in der Vera-App, könnt ihr möglicherweise Muster oder Auslöser einzelner Beschwerden erkennen und so besser mit ihnen umgehen.
Ein unterstützendes Umfeld kann auf dieser turbulenten Reise Gold wert sein. Die folgenden fünf Tipps können zum einen vor allem deine Partnerin unterstützen, zum anderen können sie eure Beziehung nochmal auf ein ganz anderes Level heben.
Ein unterstützendes Umfeld kann auf dieser turbulenten Reise Gold wert sein. Die folgenden fünf Tipps können zum einen vor allem deine Partnerin unterstützen, zum anderen können sie eure Beziehung nochmal auf ein ganz anderes Level heben.
Gerade in den Wechseljahren kann sich vieles unausgesprochen anfühlen. Offene, ehrliche Gespräche helfen, Missverständnisse zu vermeiden und Nähe zu bewahren. Oft sind es einfache Fragen, die zeigen: Ich möchte dich verstehen. Gesprächsstarter könnten sein:
Andere Sätze sind schnell gesagt, können aber das Gefühl vermitteln, nicht ernst genommen zu werden. Zum Beispiel:
Auch wenn Unsicherheit oder Überforderung dahintersteckt – solche Aussagen können Distanz schaffen. Verständnis beginnt oft damit, Gefühle anzuerkennen, selbst wenn man sie nicht sofort nachvollziehen kann.
Viele Frauen nutzen digitale Begleitung, um ihre Symptome besser zu verstehen und individuelle Lösungen zu finden.
Die Vera-App hilft dabei, Beschwerden zu tracken, Informationen zu erhalten und informierte Entscheidungen zu treffen.
Wenn deine Partnerin mehr über ihre Symptome erfahren möchte, kann sie sich hier informieren:
Wechseljahren