Ernährung in den Wechseljahren: Einfluss auf Beschwerden und wichtige Nährstoffe
5 Min. Lesezeit
Die richtige Ernährung in den Wechseljahren wirkt sich positiv auf die körperliche und psychische Gesundheit aus. In diesem Artikel erfährst du, was sich während des Klimakteriums verändert, welche Ernährung Expert:innen empfehlen – und wo der Einfluss begrenzt ist.
Ernährung in den Wechseljahren: Was dem Körper jetzt guttut
Ernährung in den Wechseljahren: Was dem Körper jetzt guttut
Die Wechseljahre sind eine Phase der hormonellen Neustrukturierung, die sich unter anderem auf Gewicht, Schlafqualität und Stimmung auswirken kann. Zudem steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose. Die gute Nachricht: Wenn du deine Ernährung in den Wechseljahren gezielt anpasst, kannst du Symptome und Risiken mildern und deinen Körper in dieser Phase bestmöglich unterstützen. Dazu gehört, bestimmte Nährstoffe und Lebensmittel verstärkt zu integrieren. Unter anderem Eiweiß, Calcium, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle. Es zählt jedoch nicht nur, was du in den Wechseljahren isst, sondern auch, was du eher meiden solltest – etwa Zucker, Weißmehl, Koffein und Alkohol.
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Warum Ernährung in den Wechseljahren eine besondere Rolle spielt
Warum Ernährung in den Wechseljahren eine besondere Rolle spielt
Neben den bekannten Anzeichen wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen gibt es viele Symptome, die Frauen nicht sofort mit den Wechseljahren in Verbindung bringen. Oft fühlen sie sich angesichts der Veränderungen unsicher und belastet. Trotzdem: Einige Frauen berichten auch, dass sie in dieser Zeit ein neues Selbstbewusstsein entdecken und sich neu ausrichten.
Schon jetzt liegt die Lebenserwartung für Frauen in Deutschland bei 83,5 Jahren. In den Wechseljahren hat man also meist noch viel Lebenszeit vor sich. In Fachkreisen nennt man sie deshalb auch „Window of Opportunity“ – einem Zeitfenster, in dem du den Grundstein für deine weitere Lebensqualität legst. Die passende Ernährung in den Wechseljahren steigert nachweislich nicht nur das aktuelle Wohlbefinden, sondern beugt auch Erkrankungen im Alter vor.
Welche Veränderungen im Körper die Ernährung beeinflussen
Welche Veränderungen im Körper die Ernährung beeinflussen
In den Wechseljahren verändern sich zahlreiche Prozesse im Körper. Sie haben einen Einfluss darauf, was du in dieser Lebensphase essen solltest und was besser nicht. Dabei braucht es meist keine komplette Ernährungsumstellung in den Wechseljahren, sondern schrittweise Anpassungen.
Sinkender Energieumsatz und Veränderung der Fett- und Muskelmasse: Der Ruheenergieumsatz sinkt während der Wechseljahre ab. Deshalb nehmen mehr als die Hälfte der Frauen an Gewicht zu, obwohl sie ihre Ernährung nicht verändern. Das Fett setzt nun vermehrt in der Bauchregion an (viszerales Fett), welches im Übermaß das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten erhöht. Zugleich nimmt die fettfreie Körpermasse ab. Um gegenzusteuern, ist eine hohe Nährstoffdichte bei etwas geringerer Energiezufuhr hilfreich. Manche Expert:innen bezeichnen die passende Ernährung sogar als wichtigsten Präventionsfaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Zudem wird es zunehmend schwieriger, Muskeln aufzubauen und zu erhalten. Eine proteinreiche Ernährung wirkt dem entgegen, kombiniert mit Krafttraining.
Knochenabbau: Ab etwa 35 Jahren überwiegt der Knochenabbau den Knochenaufbau, doch Östrogen nimmt noch eine Schutzfunktion ein. Wenn der Östrogenspiegel in den Wechseljahren sinkt und schließlich die Menopause eintritt, sind die Knochen weniger geschützt. Eine adäquate Versorgung mit Calcium und Vitamin D ist wichtig, diese Entwicklung zu verlangsamen.
Hitzewallungen und Schweißausbrüche zählen zu den häufigsten Wechseljahresbeschwerden. Auch hier kann die passende Ernährung unterstützen. Lebensmittel mit Phytoöstrogenen gelten als lindernd, während scharfe Gewürze die Hitze eher befeuern.
Trockene Schleimhäute (Vaginalbereich und Mund): Der sinkende Östrogenspiegel betrifft nicht nur Vulva und Vagina, sondernauch die Mundschleimhäute. Dies kann das Risiko für Karies und Paradontose erhöhen. Laut der Deutschen Menopause-Gesellschaft spielt entzündungshemmende Ernährung hier eine vorbeugende Rolle.
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Wichtige Nährstoffe in den Wechseljahren
Wichtige Nährstoffe in den Wechseljahren
Eiweiß
Der Bedarf an Eiweiß (Protein) steigt in den Wechseljahren. Studien zeigen, dass Frauen nach der Menopause mit einem höheren Proteinkonsum mehr Muskelmasse und eine bessere körperliche Funktion hatten. Zudem wurde eine erhöhte Eiweißzufuhr von 1,2 bis 1,6 g pro kg Körpergewicht in Beobachtungsstudien mit einem geringeren Risiko für Gebrechlichkeit verbunden.
Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt für gesunde Erwachsene weiterhin eine Zufuhr von 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Dies gilt als ausreichend, um einen Mangel zu vermeiden. Viele Expert:innen halten für die Ernährung in den Wechseljahren jedoch eine höhere Zufuhr für sinnvoll.
Praktisch bedeutet das: Protein sollte Bestandteil jeder Mahlzeit sein und etwa ein Viertel deines Tellers ausmachen. Sowohl tierische eiweißreiche Produkte (Fisch, Geflügel, Fleisch, Milchprodukte, Eier) als auch pflanzliche Proteinquellen (Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Getreide und Pseudogetreide) kannst du kombinieren.
Calcium & Vitamin D
Kalzium ist in den Wechseljahren wichtig, um die Knochendichte zu erhalten und das Risiko für Osteoporose zu senken. Für Frauen mit Knochendichte im Normbereich werden je nach Quelle 700 bis 1000 mg Calcium täglich empfohlen, für Betroffene von Osteopenie oder Osteoporose 1200 bis 1500 mg. Die als sicher geltende Höchstmenge liegt bei 2500 mg. Gute Calciumquellen sind Milchprodukte und calciumreiches Mineralwasser.
Vitamin D verbessert die Calciumaufnahme und unterstützt neben der Knochengesundheit auch das Immunsystem, Herz-Kreislauf-System und das psychische Wohlbefinden. In manchen Nahrungsmitteln ist vermehrt Vitamin D enthalten, beispielsweise in fettem Seefisch, in Eiern und Pilzen. Die Ernährung kann den Vitamin-D-Bedarf jedoch nicht allein decken. Die British Menopause Society empfiehlt eine Ergänzung von 400 UI Vitamin D pro Tag, während in Deutschland eine Supplementierung erst nach ärztlicher Untersuchung empfohlen wird. Gerade im Winter ist ein Mangel häufig, da das meiste Vitamin D über Sonneneinstrahlung auf der Haut gebildet wird. Den Vitamin-D-Wert kannst du im Blut bestimmen lassen.
Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren helfen, das steigende Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen in den Wechseljahren abzusenken. In den Wechseljahren sollte man vor allem langkettige Omega-3-Fettsäuren essen, die unter anderem in fettem Seefisch enthalten sind. Eine vegane Alternative ist Algenöl. Auch kurzkettige Omega-3-Fettsäuren, enthalten beispielsweise in Leinsamen und Walnüssen, können die Herzgesundheit schützen.
Ballaststoffe
Ballaststoffe sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung in den Wechseljahren. Sie verbessern den Stoffwechsel und die Darmflora, die wiederum einen Einfluss auf den Östrogenstoffwechsel hat. Der Östrogenspiegel sinkt somit womöglich langsamer ab.
Zudem verringert sich das Risiko für das metabolische Syndrom. Eine ballaststoffreiche Ernährung steigert die Qualität der Blutfette und liefert sekundäre Pflanzenstoffe, die antientzündlich wirken können. Auch der Blutzuckerspiegel wird stabiler; das wirkt sich positiv auf Hunger- und Sättigungsgefühl aus. Ballaststoffe sind vor allem in Hülsenfrüchten, Gemüse und Vollkornprodukten erhalten.
Wenig bekannt ist die Auswirkung der Wechseljahre auf die Mundgesundheit. Der sinkende Östrogenspiegel kann eine trockene Mundschleimhaut und somit ein höheres Risiko für Karies und Paradontose mit sich bringen. Eine pflanzlich basierte ballaststoffreiche Kost verbessert die Mundgesundheit wirkt anti-entzündlich.
Welche Ernährung bei typischen Beschwerden unterstützen kann
Welche Ernährung bei typischen Beschwerden unterstützen kann
Wenn du dich fragst, was du in den Wechseljahren essen sollst, denkst du vermutlich auch daran, was speziell zu deinen Symptomen passt. Vollständig beheben kannst du die Wechseljahresbeschwerden meist nicht über die Ernährung. Dennoch können bestimmte Lebensmittel einige Symptome spürbar lindern.
Hitzewallungen
Eine phytoöstrogenreiche Ernährung kann die Häufigkeit von Hitzewallungen reduzieren. Es Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die unter anderem in Sojaprodukten, Leinsamen, Sesam und Hülsenfrüchten enthalten sind. Zudem gibt es sogenannte Isoflavone auch als Nahrungsergänzungsmittel. Hier solltest du jedoch zunächst ärztliche Rücksprache halten.
Gewichtszunahme
Eine hohe Nährstoffdichte bei leichtem Kaloriendefizit hilft, die Gewichtszunahme zu bremsen. Bewährt hat sich das Modell des „idealen Tellers“: Auf ihm finden sich etwa ein Viertel Kohlehydrate, ein Viertel Eiweiß und eine Hälfte Ballaststoffe. Vermeide Snacks zwischen den Mahlzeiten, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten – oder wähle Snacks ohne hohen Zucker- und Kohlehydratgehalt, wie Nüsse oder Gemüsesticks.
Schlafprobleme
Leichte, ausgewogene Abendmahlzeiten einschließlich komplexer Kohlehydrate, Proteinen und Ballaststoffe können deine Schlafqualität verbessern. Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle: Am besten isst du spätestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen und isst tagsüber in regelmäßigen Abständen, um deinen zirkadianen Rhythmus zu unterstützen.
Studien weisen zudem darauf hin, dass bestimmte Nährstoffe die Bildung des Schlafhormons Melatonin unterstützen: Folsäure, Vitamine B6 und B12, sowie Magnesium und Zink. Zudem ist Melatonin natürlicherweise in einigen Lebensmitteln wie Eier, Fisch, Nüssen und Früchten wie Kirschen und Erdbeeren enthalten.
Stimmungsschwankungen
Auch das psychische Wohlbefinden ist nah mit der Ernährung verbunden. Regelmäßige Mahlzeiten und ein stabiler Blutzucker fördern die mentale Ausgeglichenheit. Auch Omega-3-Fettsäuren können das Risiko einer Depression reduzieren. Zudem solltest du deiner Psyche zuliebe auch in den Wechseljahren nicht allzu perfektionistisch essen, sondern dir eventuell auch mal etwas „Unvernünftiges“ gönnen. Solche Ausnahmen kann dein Körper ausgleichen, wenn du dich insgesamt gesund ernährst.
Lebensmittel, die Personen in den Wechseljahren guttun können
Lebensmittel, die Personen in den Wechseljahren guttun können
Nachdem wir nun die Nährstoffe und Beschwerden angesehen haben, sehen wir uns an, welche Lebensmittel du in den Wechseljahren essen kannst, um Körper und Geist optimal zu unterstützen.
- Proteinreiche Lebensmittel für Muskelerhalt, körperliche Funktion und Sättigung
- Tierische Proteinquellen: Fisch, Geflügel, Fleisch (in Maßen), Eier, Käse, Milchprodukte
- Pflanzliche Eiweißquellen: Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Getreide und Pseudogetreide, z.B. Quinoa und Amaranth.
Am besten kombinierst du mehrere Proteinquellen für ein gutes Aminosäureprofil.
- Ballaststoffreiche Lebensmittel – für Darmgesundheit, Stoffwechsel, stabilen Blutzuckerspiegel und Vitaminversorgung:
- Vollkornprodukte, Hafer, Gemüse, Hülsenfrüchte, Beeren, Trockenobst (in Maßen)
- Lebensmittel, die viel Omega-3-Fettsäuren enthalten – gut für Stimmung, Herz und Entzündungshemmung: Fetter Seefisch (Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch), Samen, Nüsse (z.B. Leinsamen, Walnuss) und die zugehörigen Öle
- Calciumreiche und Vitamin-D-reiche Produkte: Wichtig für deine Knochengesundheit. Milchprodukte, angereicherte Pflanzendrinks, grünes Gemüse, fetter Seefisch
- Fermentierte Lebensmittel – helfen für Darm und Stoffwechsel: Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Joghurt
- Entzündungshemmende Lebensmittel: Beeren, Buntes Gemüse, Ingwer, Zimt (wenn du nicht sensibel auf Schärfe reagierst)
Was eher ungünstig sein kann
Was eher ungünstig sein kann
Es gibt auch eine Reihe an Lebens- und Genussmitteln, die du in deiner Ernährung in den Wechseljahren nur wenig Platz finden sollten.
Koffein kann Hitzewallungen begünstigen und den Schlaf beeinflussen. Trinke Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke nur mäßig und spätestens sechs Stunden vor dem Schlafengehen.
Scharfe Gewürze können Hitzewallungen und Schweißausbrüche verstärken.
Hochverarbeitetes Essen, Wurst, rotes Fleisch, Zucker und Weißmehl können Entzündungen fördern und sich negativ auf die Knochenmineralisierung auswirken. Auch gesüßte Getränke solltest du eher selten konsumieren.
Alkohol ist ein Zellgift, es gibt keine unschädlichen Konsummenge. Der Mythos vom Glas Rotwein für die Herzgesundheit ist längst widerlegt. Gerade in den Wechseljahren solltest du Alkohol nur in kleinen Mengen genießen oder ganz verzichten.
Kleines FAQ
Kleines FAQ
Gibt es eine spezielle Wechseljahre-Diät?
Eine spezielle Wechseljahresdiät, die zu allen Betroffenen passt, gibt es nicht. Stattdessen solltest du gesund und vielfältig essen und einen Fokus auf die Nährstoffe, die in den Wechseljahren besonders wichtig sind, legen.
Manchmal wird die sogenannte Mittelmeer-Diät zur Ernährung in den Wechseljahren empfohlen. Dazu gehört, viele frische Produkte zu nutzen und sie selbst zuzubereiten – vor allem Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Fisch, Geflügel und hochwertige Öle. Diese Ernährungsform kann die Kreislauf-Gesundheit schützen, ist aber mehr als Inspiration denn als feste Diät zu verstehen.
Kann Ernährung Hormone beeinflussen?
Was und wie du isst, wirkt sich indirekt auf deinen Hormonhaushalt aus. Die Ernährung kann deine Darmgesundheit, deinen Stoffwechsel, dein Immunsystem und Entzündungswerte beeinflussen – sowohl positiv als auch negativ. Und das wiederum hängt mit deinem Hormonhaushalt zusammen. Man kann jedoch nicht mit Lebensmitteln gezielt Hormonwerte ändern.
Hilft Soja in den Wechseljahren?
Es wird zum Teil berichtet, dass aus Weltregionen, in denen traditionell viel Soja gegessen wird, Frauen unter weniger Wechseljahresbeschwerden leiden. Der Zusammenhang mit dem Sojakonsum ist jedoch nicht nachgewiesen. Sojahaltige Lebensmittel können Hitzewallungen möglicherweise mildern und den Östrogenabfall verlangsamen. Generell spricht nichts dagegen, mehr Sojaprodukte in den Wechseljahren zu essen. Bei sojahaltigen Nahrungsergänzungsmitteln sollte man sich vorab beraten lassen.
Fazit: Ernährung als unterstützender Baustein in den Wechseljahren
Fazit: Ernährung als unterstützender Baustein in den Wechseljahren
Eine bewusste Ernährung in den Wechseljahren stärkt das körperliche und seelische Wohlbefinden und lindert unangenehme Symptome. Auch auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Knochengesundheit wirkt sie sich positiv aus. Zugleich gibt es viele andere Faktoren, sodass ein Zusammenhang zwischen bestimmten Nährstoffen und Wechseljahresbeschwerden nicht immer belegbar ist.
Nachhaltiger als eine radikale Ernährungsumstellung in den Wechseljahren sind meist schrittweise Anpassungen, die du nach und nach dauerhaft in deinen Alltag integrierst.
Oft hilft es, eine Zeit lang ein Ernährungstagebuch zu führen. So bekommst du einen realistischen Überblick über deine Essgewohnheiten und Nährstoffe.
Neben Ernährung spielen auch regelmäßige Bewegung einschließlich Krafttraining sowie Entspannung und Schlaf eine wichtige Rolle, um gut durch die Wechseljahre zu kommen. Diese Säulen eines gesunden Lebensstils schenken dir ein Gefühl der Selbstwirksamkeit. Zugleich können sie sich sinnvoll mit ärztlichen Behandlungen wie der Hormonersatztherapie (HRT) ergänzen, wenn diese nötig sein sollte.
Quellennachweise
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. Ernährung in den Wechseljahren. Published 2024. Accessed January 23, 2026.
https://www.dge.de/blog/2024/ernaehrung-in-den-wechseljahren/
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Silva TR, Oppermann K, Reis FM, et al. Nutrition in menopausal women: a narrative review. Nutrients. 2021;13(7):2149. doi:10.3390/nu13072149
Verbraucherzentrale. Soja-Isoflavone – Hilfe in den Wechseljahren? Accessed January 23, 2026.
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/sojaisoflavone-hilfe-in-den-wechseljahren-8255
Bundeszentrum für Ernährung. Ernährung in den Wechseljahren. Accessed January 23, 2026.
https://www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv/ernaehrung-in-den-wechseljahren
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Linderung von Wechseljahresbeschwerden. Accessed January 23, 2026.
https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/wechseljahre/linderung-von-wechseljahresbeschwerden/
Deutsche Menopause-Gesellschaft. Ernährung, Gewicht und Figur in den Wechseljahren. Accessed January 23, 2026.
https://www.menopause-gesellschaft.de/ern%C3%A4hrung-gewicht-figur
Pharmazeutische Zeitung. Knochenstarke Kost. Published 2009. Accessed January 23, 2026.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-322009/knochenstarke-kost/
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).
Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. S3-Leitlinie, AWMF-Registernummer 015-062. Published January 2020; Addendum September 2020. Accessed January 23, 2026.
British Menopause Society. Nutrition and weight gain. Published 2023. Accessed January 23, 2026.
Murphy MB, Cuskelly G, Heavey P. Nutrient intake and menopausal symptoms in perimenopausal women. Nutrients. 2025;17(24):3887. doi:10.3390/nu17243887
Erdélyi A, Pálfi E, Tűű L, Nas K, Szűcs Z, Török M, Jakab A, Várbíró S.
The importance of nutrition in menopause and perimenopause—a review. Nutrients. 2024;16(1):27. doi:10.3390/nu16010027
Dieser Beitrag wurde geschrieben von
Rena Föhr
Rena Föhr arbeitet seit 2015 als Journalistin und Beraterin mit den Schwerpunkten Gesundheit, Sexualität und Beziehungen. Sie absolvierte mehrere Weiterbildungen im Bereich Paar-, Sexual- und Zyklusberatung und ist Autorin des erzählenden Sachbuchs Know Your Flow – Unseren Zyklus verstehen für ein gutes Körpergefühl und besseren Sex, erschienen im Piper Verlag.



